Monatsarchiv: November 2015

Rotterdam baut Hafenanlagen aus

Auf der Rangliste der weltgrößten Seehäfen landet der Hafen Rotterdam auf Platz 3 nach Singapur und Shanghai. Er kann auf eine mehr als sechs Jahrhunderte dauernde Geschichte zurückblicken und sorgt inzwischen für rund 320.000 Arbeitsplätze. Allein 60.000 Menschen arbeiten direkt auf dem rund 100 Quadratkilometer großen Hafengelände. Damit reicht er von der Fläche her an Dimensionen einer größeren Stadt heran. Dagegen sieht die Fläche des umschlagsstärksten Seehafens von Shanghai von 36 Quadratkilometern geradezu mager aus. Und der Hafen von Singapur muss gegenüber Rotterdam und Shanghai den Nachteil in Kauf nehmen, dass er sich beim Frachtumschlag nur zusammen mit dem „Jurong Port“, dem „Keppel Harbour“ und dem „Serangoon Harbour“ auf den Spitzenplätzen einordnen kann.

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Vorteilhafte Infrastruktur

Der Hafen Rotterdam liegt an der Mündung des Rheins in die Nordsee. Das hat den Vorteil, dass hier nicht nur Waren für den Weitertransport per Bahn und LKW umgeladen werden können, sondern auch die Rheinschiffe als Transportmittel ins Landesinnere und bis in Bundesrepublik Deutschland hinein zur Verfügung stehen. Das jährliche Umschlagsvolumen im Hafen Rotterdam liegt bei knappen 380 Millionen Tonnen. Dazu träg auch bei, dass hier sowohl flüssige Ladung als auch Container und Schüttgut gelöscht und beladen werden kann. Vor allem der Umschlag von Rohöl am Europort nimmt einen wichtigen Stellenwert ein. Am Europe Container Terminal hat das jährliche Volumen im Jahr 2007 die Zehn-Millionen-Grenze überschritten.

Investitionen in die neuen Hafenanlagen

Das Wachstum hält ständig weiter an, was dazu geführt hat, dass die Betreiber vom Hafen Rotterdam nun insgesamt 1,2 Milliarden Euro in den Ausbau des Hafens Rotterdam investieren. Schon in der ersten Jahreshälfte 2011 wurden 200 Millionen in die Bau- und Modernisierungsmaßnahmen gesteckt. Das war dem Halbjahresbericht der Betreibergesellschaft zu entnehmen. Bereits im Jahr 2010 lag die Investitionssumme bei 150 Millionen Euro. Gut für die Betreiber vom Hafen Rotterdam ist, dass nur die Hälfte aus Fremdmitteln aufgebracht werden muss. Die andere Hälfte konnte aus dem eigenen Cash-Flow beigesteuert werden.

Neue Kapazitäten

Ein großer Teil der Investitionen geht in Maasvlakte II, wobei es sich um ein Erweiterungsgebiet zum Hafen Rotterdam handelt, wo völlig neue Kapazitäten geschaffen werden sollen. Die ersten Anlegepiers sollen den aktuellen Plänen zufolge bereits ab dem Jahr 2013 genutzt werden. Allein dafür sind weitere Investitionen in Höhe von 370 Millionen Euro notwendig. Laut Betreibergesellschaft liegen die Baumaßnahmen hier gut im Plan.
Aber auch die bereits vorhandenen Anlagen im Hafen Rotterdam werden saniert und modernisiert. Dafür sind im Jahr 2011 bereits 72 Millionen Euro ausgegeben worden. Ein weiteres Neubauvorhaben wurde mit dem Gate Terminal bereits im Jahr 2008 begonnen. Es soll noch im Jahr 2011 den Betrieb aufnehmen und pro Jahr eine Umschlagskapazität von bis zu 16 Millionen Kubikmeter Fracht anbieten. Der Bau des eigentlich geplanten zweiten LNG-Terminals wurde erst einmal auf unbestimmte Zeit ausgesetzt.
Dafür wird der Ausbau der Versorgung der Binnenschiffe mit Landstrom kräftig vorangetrieben. Hier erweisen sich die Hafenbetreiber als vorbildlich in Sachen Umweltschutz, denn sie haben die Landstromnutzung der immerhin pro Jahr 110.000 abgefertigten Binnenschiffe verbindlich vorgeschrieben.

Vergleich von Prepaid Tarifen

Größen von denen Prepaid abhängig ist:

Der Vergleich von Prepaid Tarifen ist abhängig von verschiedenen Größen, die hier kurz aufgelistet werden sollen. 
Da ist der Kaufpreis der Karte zu beachten. Die Karte gilt als günstig, wenn nach Abzug des Startguthaben vom Kaufpreis, ein Wert von unter zehn Euro herauskommt.

  • Das Guthaben der Karte: Hiermit kann telefoniert und gesimst und im Internet gesurft werden. Meistens liegt es zwischen einem und zwanzig Euro. Es ist aufladbar. Seine Gültigkeit ist von Anbieter zu Anbieter verschieden.
  • Das Mobilfunknetz, das der Prpaidanbieter nutzt: Technisch sind die Netze gleichwertig. Bei der Netzausstattung gilt das D-Netz als erstklassig. Sein Datenbereich ist besser ausgebaut.
  • Der Preis für eine Gesprächsminute in das deutsches Mobilfunknetz
  • Der Preis für eine Gesprächsminute zu Kunden des gleichen Anbieters
  • Der Preis für eine SMS ins deutsche Mobilfunknetz.
  • Der Preis für einen mobilen Zugang ins Internet ist entweder nach Volumen wie Cent pro Megabyte oder nach Zeit wie Cent pro Sekunde gestaltet.
  • Die Angabe, wie lange die Karte gültig ist, bevor sie deaktiviert wird. Das ist von Netz zu Netz verschieden. Die Gültigkeit der meisten Netze ist unbegrenzt. 
Die meisten Anbieter erlauben, dass die alte Telefonnummer des Handy bei einem Kartenwechsel mitgenommen werden darf.

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Prepaid-Vergleich

Für den Vergleich wurden alle online-beziehbaren Prepaid Tarife beachtet. Bei der Wahl des richtigen Tarifes ist neben dem Preis für die SIM-Karte auch die Gesprächs- und SMS-Preise ins Netz des Anbieter, ins allgemeine Mobilfunknetz und ins Festnetz wichtig. Miteinbeziehen in seine Kalkulation sollte man auch die Kosten für die Datenverbindungen. Die zubuchbaren Optionen und der Kundenservice ist auch nicht unwichtig. 
Die Anbieter haben alle einen Kartenpreis von unter zehn Euro. 
Das höchste Guthaben beläuft sich auf fünfundfünfzig Euro. Es sind Angebote aus dem O2-Netz. 
Die höchsten Minutenpreise für Anrufe ins Mobilfunknetz sind neunundzwanzig Cent. Der niedrigste Minutenpreis beläuft sich auf 7,5 Cent. 
Der höchste SMS-Preis liegt bei neunzehn Cent, der niedrigste bei 7,5 Cent pro SMS. 
Die Kosten für Anrufe bei den eigenen Kunden sind mit null Cent am niedrigsten. Der höchste Preis für Anrufe zu den eigenen Kunden beläuft sich auf neunundzwanzig Cent.
 Die Kosten fürs Internet liegen bei allen Anbietern bei neun Cent pro Minute und der höchste Preis pro Megabyte liegt bei neunundvierzig Cent. 
Die alte Rufnummer kann meistens mitgenommen werden. 
Die Gültigkeit der Karten der Anbieter ist bei einige Anbietern im E-Plus Netz auf zwölf Monate begrenzt. Sonst ist die Gültigkeit allgemein unbegrenzt.